SFN und Sibirien 2018/19

Zum ersten Mal forschen Jugendliche aus unterschiedlichen Kulturen an gemeinsamen naturwissenschaftlichen und technischen Projekten. Der Blog berichtet von der ersten Fahrt von Jugendlichen aus dem Schülerforschungszentrum Nordhessen SFN an den Polarkreis nach Nowy Urengoi und der Zeit danach bis zum Abschluss des Gegenbesuchs im November 2019.

Blog von KP Haupt über die erste SFN Sibirienfahrt

Sonntag, 4. November 2018

Aktueller Wetterbericht

...für Nowy Urengoi:

Montag Höchsttemperatur -10°C, Tiefsttemperatur -13°C

Donnerstag Höchsttemperatur -19°C, Tiefsttemperatur - 20°C
    Sonnenaufgang: 8.13 Uhr
    Sonnenuntergang: 14.59 Uhr

Sonntag, 28. Oktober 2018

Kontraste

Das obere Bild ist in Moskau entstanden, es zeigt einen Blick vom Moskwa-Ufer Richtung Roter Platz.

Unten sehen wir das Stadtzentrum von Nowy Urengoi.



Samstag, 27. Oktober 2018

Kurzbericht über die Fahrt



Es gibt auch ein PDF mit vielen Bildern als Kurzbericht zur Fahrt. Hier kann es heruntergeladen und gerne weiter gegeben werden:

PDF mit Kurzbericht zur Sibirienfahrt

Sie kommt!

Frau  Prof. Dr. Elizaveta A. Konstantinova, Physics Department, Moscow State University kommt ins SFN.

Wir haben sie in Moskau kennengelernt und waren von ihrer begeisterungsfähigen Art sofort angetan.




Wir haben einen Termin gefunden und sogar schon das Programm festgelegt:

Am Do, 29.8. wird sie nachmittags bei einem ersten Rundgang durch das SFN unsere Teams kennenlernen und mit ihnen reden (und dabei sicher viele Ideen zur Weiterentwicklung der Projekte besprechen).
Ein gemeinsames Abendessen schließt den Tag ab.

Am Fr, 30.8. organisieren wir am Vormittag einen allgemeinverständlichen Vortrag für alle Jugendlichen aus Nordhessen.
Am Nachmittag führt Frau Konstantinova wieder Gespräche mit unseren Teams und am Abend gibt es nur für SFNler einen Vortrag aus der Reihe "Pizza with the Prof", bei dem sie uns ihre neuesten Forschungsergebnisse erläutert, noch vor Erscheinen der Veröffentlichung: "Ihr werdet die ersten sein, die davon erfahren", schreibt sie).
Das gemeinsame Pizzaessen und ein Besuch in der Sternwarte schließt den Abend ab.
Am Samstag werden wir mit ihr dann die Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigen, gerne in Begleitung von SFNlern.

Die letzte Woche

In der letzten Woche hat sich einiges getan:

Unsere SFNler haben ihre Projekte fortgeführt, wir haben die Kommunikationspalttform eingerichtet und kommunizieren dort in Englisch miteinander.
Erste russsiche Schüler sind auf die Plattform eingeladen, es gibt einen russischen Begrüßungstext.
Wir sammeln gerade unsere in Sibirien entstandenen Kontakte zu interessierten Jugendlichen und übermitteln sie zur Schule Nr.17.

Erste Planungen zur Weitergabe unserer Arbeitsideen an die russischen Kolleg/innen laufen an, auch die Möglichkeit eines SFN-Besuches deutet sich an.

Die Lomonossow-Universität hat uns eingeladen, Teams zu einem Wettbewerb zu schicken und erste Interessenten aus dem SFN  sind da!

Wir sind auf einem guten Weg!

Montag, 22. Oktober 2018

Brief an die russischen Schüler

Die Arbeit mit unserer Kommunikationspalttform hat erfolgreich begonnen, sogar die ersten russischen Schüler haben sich angemeldet.
Ilian hat ein kurzes Anschreiben verfasst, das auf russisch übersetzt, den Jugendlichen aus Sibirien bei der Einladung zugeschickt wird.

Liebe Schüler und Projektpartner,

im Kooperationsprojekt der Schule 17 und dem SFN Kassel können russische und deutsche Schüler an gemeinsamen, selbstbestimmten Forschungsprojekten arbeiten. Diese sind auf die Zeit zwischen den Austauschstreffen, also mindestens ein Jahr ausgelegt und lassen möglichst viel Freiraum für Ideen und freie Arbeit der Schüler. Das Thema, die Forschungsfrage und die Arbeitsweise, bestimmt ihr also selbst. Das ist anders als an einer Schule; das SFN wurde speziell gegründet, um freies Forschen für Schüler zu ermöglichen. Natürlich lassen wir euch nicht allein, ihr könnt immer einen der Mentoren fragen oder natürlich eure Projektpartner.
Bei so einem Projekt kann man lernen, wie echte Forschung funktioniert, man lernt selbst wissenschaftlich zu arbeiten und vor allem kann man eigene Ideen umsetzen. Schließlich kann man mit seinem Projekt bei einem Wettbewerb antreten, wenn man möchte.
Dies ist das erste mal, dass es solche Schüler-Projekte nicht nur innerhalb Kassels oder Deutschlands, sondern sogar über Landesgrenzen hinweg gibt. Wenn ihr Fragen, Ideen (auch für neue Projekte) habt oder jemanden kennt, der mitmachen möchte, schreibt uns bitte. Und nun viel Spaß beim Forschen!

KP & Ilian

Дорогие ученики и партнеры по проектам!

В рамках договора о сотрудничестве между СШ № 17, г. Новый Уренгой, и Центром SFN, г. Кассель, российским и немецким школьникам предоставляется возможность для совместной работы в научно-исследовательских проектах, которые девушки и ребята сами выбирают. Работа над этими проектами осуществляется в период между обменными визитами школьников, т. е. как минимум в течение одного года, и дает ее участникам большое свободное пространство для идей и для работы над их реализацией. Таким образом, Вы сами определяете тему, вопросы, подлежащие исследованию и то, как Вы будете работать над поисками ответов на них. Это не совсем школьный подход! Исследовательский центр SFN в Касселе был специально создан с целью, предоставить школьникам возможности для ведения свободной научно-исследовательской деятельности. Конечно же, мы, ваши учителя и наставники, всегда будем находиться рядом, и Вы всегда можете обращаться к нам или к Вашим партнерам по проектам за помощью.

При работе над таким проектом Вы узнаете, что значит, заниматься настоящей исследовательской деятельностью. Вы научитесь, как нужно вести научную работу, и, самое главное, как можно реализовывать собственные идеи. В итоге, если Вы того желаете, Вы сможете выставить Ваш проект на конкурс.

Впервые такие проекты школьников выходят за границы не только одного города, но и одной страны, и тем самым приобретают международный характер. Если у Вас появляются вопросы, новые идеи (в том числе по новым проектам) или Вы знаете кого-то, кто тоже хочет участвовать в этом проекте, пишите нам.
Желаем радости и успехов в Вашей научно-исследовательской деятельности!

KP & Ilian


Beispiel für einen Anfang:

  created a task
Sat 9:12 PM

Get a consence on the plants to use
Phase 1
    Luca Geister

    Luca Geister created a task
Sat 9:14 PM

Get the exact Lamp moddel
Phase 1
    Luca Geister created a task
Sat 9:14 PM

Soil + watering system
Phase 1
    Joris Gilfert joined the team
Sun 11:00 AM
    Joris Gilfert
Sun 11:03 AM
What do you think about writing the tasks in English, so that the Russian team members can understand them too?
    Joris Gilfert created a task
Sun 11:03 AM

translate tasks
Phase 0
    Joris Gilfertreplied to Soil + watering system
Sun 11:10 AM
How did they take care of the plants in NU when we visited them?
    Luca Geister completed translate tasks
     
    Das läuft doch gut an!
     

Samstag, 20. Oktober 2018

Was wir demnächst planen

In der letzten Woche habe ich mit jedem der Sibirienfahrer gesprochen.

Deutlich wurde, dass die russischen Projekte sehr stark lehrerzentriert sind und auch die Präsentationsinhalte letztlich vorgegeben wurden. Sogar einzelne Versuchsvorgänge wurden mehjr von den Betreuern als von den Schülern durchgeführt.
Aber auch in diesen Projekten haben die SFN - Schüler viel eigenen Gestaltungsraum gewonnen und u.a. Forschungsfragen statt Präsentationsschritte in den Mittelpunkt gestellt.

Unklar ist auich geblieben, welche sibirischen Schüler/innen nun an den Kooperationsprojekten wirklich mitarbeiten werden.

Wir haben jetzt die folgenden Kooperationsprojekte vorgeschlagen:

Müonen: Aufbau von Messstationen in KS und NU, 3 russische Interessenten vorhanden, drei Jugendliche aus dem SFN sind schon länger dabei

Biologie: Untersuchung des Lichteinflusses in Treibhäusern, zwei SFNler und 2 russische Interessenten plus 2 zusätzlich von der Schulleitung genannte Partnerinnen

Neu hinzugekommen:

Nanoröhrchen: Dreierteam im SFN, drei russische Interessenten, muss jetzt aufgebaut werden

Neuronale Netze (startet erst im Frühjahr, aber ein vorhandener russischer Interessent könnte sich schon einarbeiten)

n-Körper-Problem: Wäre gut geeignet, wir suchen russische Interessenten

Methannachweis: Wäre gut geeignet, wir suchen russische Interessenten

Nicht geeignet:
GYPT Newton Pendel, Laserspeckle und Massenspektrometer: Die vier Schüler könnten Workshops beim Gegenbesuch organisieren, an denen sibirische Jugendliche teilnehmen, die in keinem Kooperationsprojekt sind.

Um unsere Arbeit zu strukturieren, hat Ilian die Plattform glip für uns eingerichtet. Hier können deutsche und russische Teampartner miteinander kommunizieren, Termine festlegen, Daten hochladen etc....

In den nächsten Wochen wollen wir das vorleben und versuchen, die russischen Schüler hier zur Mitarbeit zu bringen.

Wenn sich das bewährt, könnten wir uns diese Plattform  auch als interessantes Modell für mehr Struktur in der Arbeit der SFN - Teams vorstellen.

Dienstag, 16. Oktober 2018

Kommentar

Mich hat folgender Kommentar erreicht, der mich sehr angesprochen hat und mir in Erinnerung ruft, welche doch außerordentliche Erfahrung, trotz der Startschwierigkeiten für die echten Forschungen, wir machen durften!

Ich habe den Bericht soeben verschlungen und komme aus dem Staunen nicht heraus. Was kann man Schülern noch mehr bieten?! Diese "Exkursion" wird immer in Erinnerung bleiben.

Toll auch das mediale Interesse in Sibirien. Das würdigt die Leistungen beider Seiten sehr.
Interessant war für mich auch die Beschreibung der Gruppenarbeitsphasen und die Rolle des Lehrers bzw. des Schülers in dem Forschungsprojekt.


Gratulation zu diesem Erfolg.
Nun bin ich gespannt auf den Gegenbesuch in Kassel.


Montag, 15. Oktober 2018

Ilians Eindrücke

Die Herausforderung unseres Austauschs nach Russland war, Projekte im
Sinne des freien Forschens, nach dem die Schüler* im SFN arbeiten,
grenzenübergreifend in Russland an einer Schule zu starten. Schon für
die Schüler im SFN ist es erstmal schwer, ein Projekt selbst zu planen
und zu verwirklichen, weil diese Art zu arbeiten nicht in der Schule
gelehrt wird. Und diesmal war unser Vorhaben kein Heimspiel im SFN...

Eine natürliche Erschwernis war die Sprachbarriere, nur manchmal konnten
wir direkt kommunizieren, sowohl mit den russischen Lehrern*, als auch
die Schüler* untereinander. Schönerweise haben zusätzlich zu unserem
Dolmetscher auch Lehrer* und Schüler* beider Länder bereitwillig und
teilweise stundenlang übersetzt.

Gänzlich neu für russische Schüler* und Lehrer* war unser Konzept von
freien Schülerprojekten. In den russischen Forschungsprojekten hatte der
Lehrer bei Zielsetzung und Durchführung eine zentral leitende Rolle. In
unseren nehmen die Schüler diese Rolle selbst ein, bestimmen Themenwahl,
Zielsetzung und Methoden. Entsprechend verstanden die russischen
Schüler* erst nicht, was sie eigentlich tun sollten, weil sie gewöhnt
waren, ausgearbeitete Pläne umzusetzen. Nach einiger Zeit ist der der
Groschen aber gefallen und in den letzten Tagen konnte man schon
planende, diskutierende Schülerteams sehen, sodass die Anwesenheit eines
Beraters nur selten nötig war. Letzteres war für russischen Lehrer neu.
"Wer leitet die Kinder an?" war die charkateristische Frage, als die
ersten selbstbestimmten Schülerprojekte starteten. Die Antwort
verblüffte: „Sie selbst!“ Generell ging es an der russischen Schule
diszipliniert und strukturiert zu, was die gemeinsame Arbeit angenehm
machte.

Sowohl Lehrer* wie Schüler* ließen sich auf das neue Konzept ein und die
Schüler* konnten die ursprünglichen 3 angeleiteten Projekte um 4
selbstbestimmte ergänzen. In Anbetracht der gerade mal einwöchigen
gemeinsamen Arbeit ist das ein tolles Ergebnis.

Das war nur möglich, weil uns von russischer Seite alle mit großer
Offenheit, Interesse und vor allem Freundschaftlichkeit begegnet sind.
Es war einfach toll, wie sich Presse, Stadtverwaltung, Schulleitung,
Lehrer und Schüler für unseren Besuch interessiert haben. Überall hatte
ich das Gefühl unter Freunden zu sein. Das war trotz der eindrucksvollen
Erlebnisse und Besichtigungen für mich die wertvollste Erfahrung unseres
Austauschs.

Ein Sinnbild für die Kommunikativität und Freundschaftlichkeit in der
russischen Kultur ist mir in einem Park in Moskau aufgefallen: An jeder
Ecke stehen dort überdachte Sitzbankrunden, in denen man automatisch ins
Gespäch kommt, mit Freunden wie mit Fremden.


Durch das begonnene Austauschprogramm haben wir methaphorisch eine
solche Runde gebildet, in der Fremde zu Freunden und Projektpartnern
geworden sind. Und es wäre schön, wenn wir auch in unserem Land die
Bänke zusammenschieben und die Blicke aufeinander richten.

Ilian Eilmes

Sonntag, 14. Oktober 2018

Wie geht es weiter?

Inzwischen ist mir klar geworden, dass wir noch viel tun müssen, damit wirklich gemeinsame Forschungsprojekte zum Tragen kommen.

Wir haben in NU die folgenden Ansätze festgeklopft:

- Müonenprojekt: Aufbau einer Messstation in KS und NU
Die Station in Kassel könnte bald laufen, David und Luke sind zusammen mit Mayya (die in zwei Jahren mitfahren könnte) am Ball. Sobald alles läuft, werden Schaltpläne und Material nach NU geschickt. Aber bleiben die Jungs dort am Ball? Haben sie sich wirklich aus eigenem Interesse und Antrieb für dieses Projekt entschieden? Können/Dürfen sie ohne Lehrerbegleitung am Projekt arbeiten?
Deutsch-russische Forschungsfragen sind schon entwickelt.
Wir müssen jetzt von unserer Seite die Kontakte intensivieren.

- Biologieprojekt: Untersuchung des Lichteinflusses auf Treibhausgewächse
Das Projekt gibt es schon in NU, Joris und Luca haben schon vorher mit den Mädchen sich ausgetauscht. In Nu wurde ein ähnliches (?) Experiment in einer von Lehrern geleiteten Gruppe durchgeführt. Es kam ein abweichendes Ergebnis heraus.

Beste Voraussetzung zur Forschung!
Aber Luca und Joris wurden wohl zwei ganz andere Mädchen als Partnerinnen zugewiesen. Das muss geklärt und eigentlich geändert werden.

- Neuronale Netzwerke: Programieren eines neuen Lernverfahrens
Leon möchte sich damit näher nach Abschluss seiner jetzigen JuFo-Arbeit beschäftigen (d.h. frühestens April 19). Er hat einen Partner in NU bekommen, der noch wenig Vorkenntnisse hat.

Gelingt es uns hier, den Partner zu halten und zu motivieren die Zeit bis April für den Aufbau von Kenntnissen zu nutzen?

- Graphen-Nano-Röhrchen: Herstellung und Untersuchung
Wenzel hat hier in Kassel schon in einem eigenen Team mit Recherchen begonnen und steht vor den ersten Experimenten. Am Abreisetag wurde ihm ein deutlich jüngerer Projektpartner zur Seite gestellt.
Hier müssen wir den Kontakt aufbauen und ev. helfen, dass sich der Jüngere in die Thematik einarbeiten kann.

- Aufbau einer Produktionsstraße
Ist wohl von Jaro und Chris mit wechselnden russischen Partner/innen vor Ort zu Ende gebracht. Hier könnte lediglich noch eine Beratungssituation entstehen.

- Nachweis von Methan durch Laser: Aufbau eines Messverfahrens
Das ist das Projekt von Jan, der damit erst angefangen hat, aber durchaus schon viel Erfahrungen sammeln konnte und Vorstellungen entwickelt hat.
Vielleicht könnte man dieses Projekt aus der Ferne zu einem weiteren Kooperationsprojekt machen? Wie? Das Methanthema ist für Permafrost sicher interessant und bietet dort viele Forschungsansätze.

Laser-Speckle (Jochan, Tristan):

erscheint mir auf Grund des weit fortgeschrittenen Standes wenig für eine Kooperation geeignet.

Weiterbau des Massenspektrometers (Jannik):
sehe ich ähnlich wie bei Speckles

Simulation von n-Körper-Problemen
Damit fängt Chris jetzt an, hier wäre sehr gut eine Kooperation möglich, liegt auch im Fokus der Schule...
Aber wir müssen Kontakte herstellen...Wie?

Fazit: 

Zwei Kooperationsprojekte könnten sicher sein, aber es muss noch einiges geklärt werden (Müonen, Bio)

Zu zwei Projekten gibt es Kontaktpersonen. Die Ernsthaftigkeit des Interesses müsste geklärt werden.(Graphen, neuronale Netze)

Zwei weitere Kooperationsprojekte könnten neu vorgeschlagen werden (Methan, n-Körper)

Eine Kooperation ist wohl abgeschlossen (Produktionsstraße)

Einige SFNler werden somit nicht von Kooperationen betroffen sein, sie könnten projektartige Lehrgänge beim Gegenbesuch anbieten, denn auch einige russische Schüler/innen werden nicht in Kooperationsprojekten sein.

In der kommenden Woche werde ich mit allen Teams sprechen und dann gemeinsam mit Ilian, Marina und Jörg das weitere Vorgehen beraten.

Die Vorbereitung des Gegenbesuchs hat hiermit begonnen......


Samstag, 13. Oktober 2018

Bericht von Chris

Die Gastfreundschaft in Russland war wirklich toll. Obwohl meine Gastfamilie wenig Englisch sprechen konnte, hat die Kommunikation immer funktioniert.
Tolle Erlebnisse waren das Beobachten der Polarlichter  und der Besuch einer Gaslagerstätte.
Mein Eindruck war, dass die Schule in Nowy Urengoi anders aufgebaut ist als Schulen in Deutschland. Einerseits ist die Ausstattung wesentlich besser andererseits war mein Eindruck, dass die Schüler auch selbstständiger arbeiten können, als es in einer deutschen Schule denkbar wäre. 

Alles in allem war der Aufenthalt in Nowy Urengoi ein tolles Erlebnis, an dem jeder teilnehmen sollte, der die Möglichkeit dazu  hat.

(Ergänzung KP: Alle zwei Jahre, so ist geplant, wird eine Gruppe aus dem SFN nach NU fliegen.)